<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6788216293847488241</id><updated>2011-04-21T21:35:18.517-07:00</updated><category term='Frankfurt'/><category term='Radwanderung'/><category term='Orient Express'/><category term='Istanbul'/><title type='text'>Neues von Robi</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://robertti.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6788216293847488241/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://robertti.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Robert Neubauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12085020966178668636</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>1</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6788216293847488241.post-1048802253531130595</id><published>2007-10-08T04:26:00.000-07:00</published><updated>2007-10-08T11:16:50.714-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Radwanderung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Orient Express'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Istanbul'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Frankfurt'/><title type='text'>Orient Express</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpM5xdDKwI/AAAAAAAACLQ/lz_6q2USUW8/s1600-h/RIMG0050.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpM5xdDKwI/AAAAAAAACLQ/lz_6q2USUW8/s200/RIMG0050.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118988481871424258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der Orient Express ist jetzt wied&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;er&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; komplett nach&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Deutsc&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;hland&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; zurückg&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ekehrt. Die&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Fahrradtour&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; startete für mich am 1&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;.8. in Frankfurt und endete am 20.9.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; auch wieder dort. Mit einem 180-Euro-Rad und Anhänger gelang es mir zusammen mit Christian, Jan, Georg und Tobias bis nach Istanbul zu fahren (Meike und Thomas begleiteten uns einen Teil am Anfang der Tour). Am 6.9. fuhren Christian und Jan sowie Felix (der hingeflogen war) wieder zurück übe&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;r Griechenland, Italien und di&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;e Alpen nach Deutschland, während Tobias und Georg den Luftweg wählten. Ab Griechenland eilte ich den anderen vorraus, da ich eher zurück in Deutschland sein wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;De&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;r ursprüngliche Plan war, dass ich die and&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;eren am 11.8. in Salzburg treffen sollte und mir so ab dem 1.8. noch ein paar Tage blieben, um mit dem Fahrrad dorthin zu gelangen. Vorher fuhr ich noch zu Vewandten nach Rudolstadt, 250km östlich von Frankfurt. Da ich aber noch einen vorläufigen Reisepass benötigte (für S&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;erbien), und &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;man sich den ausschließlich am festen Wohnsitz ausstellen lassen muss, gi&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpVPhdDLAI/AAAAAAAACNI/KrP9kKuXJeg/s1600-h/RIMG0113.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpVPhdDLAI/AAAAAAAACNI/KrP9kKuXJeg/s200/RIMG0113.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118997651626601474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ng es diese - zumindest sehr schöne - Strecke am 5.8. durch den Thü&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ring&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;er Wald, die Rhön und den Vogelsberg wieder zurück nach Frankfurt. Nachdem ich den Reisepass besorgt hatte fuhr ich durch Odenwald und Schwäbische Alb über Stuttgart nach Konstanz am Bodensee und von dort weiter bis Landquart bei Chur in der Schweiz. Zu den Tagen gibt es nicht viel zu sagen - ich machte viele Kilometer, aber der Regen verdarb mir den Spaß zusehends. In Landquart bezog ich in einem auf 14 Grad Celsius beheizten Warteraum auf dem Bahnhof mein Quartier für die Nacht und versuchte dort meine Sachen so gut wie es eben ging zu trocknen. Die ersten Fahrgäste weckten mich bereits 5:30 Uhr und so kam ich zeitig los um den höchsten Pass dieser Tour in Angriff zu nehmen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Hätte ich das Wetter vorrausgeahnt, ich wäre nicht über die Schweiz, sond&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpKnhdDKsI/AAAAAAAACK0/hvI0IGGEc50/s1600-h/RIMG0104.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 174px; height: 132px;" src="http://bp1.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpKnhdDKsI/AAAAAAAACK0/hvI0IGGEc50/s200/RIMG0104.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118985969315556034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ern gerade&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;wegs nach Salzburg gefahren. Aber generell liebe ich die hohen Pässe besonders und so fuhr ich nun, noch im Halbschlaf, mit 10km/h der Silvretta-Wand entgegen, die ich hinter den Wolken nur erahnen konnte, aber wo sich mein Flüela-Pass befinden musste, der mich zum Inntal bringen sollte, von wo aus ich problemlos nach Innsbruck und Salzburg kommen würde. Der Regen ließ nicht lange auf sich warten und nach etwa 4 Stunden befand ich mich dann auf 2383 m ... im fürchterlichen Gewitter und maximal 5 Grad Celsius, völlig durchnässt. Etwas wärmer wurde mir erst, als mich ich bei Pfunds an einer Bushaltestelle in meinem Schlafsack verkroch. 10 min später lag ich in einem warmen Haus und schlief sofort beim Getose des Unwetters ein - der Besitzer hatte mich eingeladen und ich nahm dankbar an. Die ursprünglich geplante Route über das Stifser Joch (2757 m) war kein Thema mehr.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der nächste Tag war &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;vielversprechend. Die Sonne kam raus und der Radwanderweg Claudia Augusta führte mich herrlich bis nach Innsbruck. Von dort musste ich dann einen Zug nach Salzburg nehmen, um die anderen rechtzeitig zu treffen. Nachdem ich am Tag darauf 4 Stunden vergeblich auf die anderen gewartet hatte, machte ich mich alleine auf und fuhr am selben Tag noch bis Radstadt. Ich kannte die Route, aber mein Handy hatte im Regen den Geist aufgegeben, so dass ich nicht erreichbar war. Auch am darau&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ffolgenden Tag traf ich die anderen nicht, obwohl ich erst bis 12 Uhr in Radstadt wartete und dann (mit der Meinung, sie haben mich bestimm&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;t sch&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpO4RdDK0I/AAAAAAAACLw/j7hFrn6_kaI/s1600-h/RIMG0194.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpO4RdDK0I/AAAAAAAACLw/j7hFrn6_kaI/s200/RIMG0194.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118990655124876098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;on überholt) den Hohe Tauern-Pass und Turracher Höhe im Eiltempo nahm &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;und so noch &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;bis Villac&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;h kam. Dort erfuhr ich über Internet, dass die gep&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;lante Route nicht über Villach, sondern über Klagenfurt u&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;nd Loibl-Pass führen sollte. Nachdem ich bei Feldkirchen abermals 5 Stunden wartete, fuhr ich am nächsten morgen schon recht zeitig los, um&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; die anderen am Loibl-Pass, über den sie auf alle fälle kommen mussten, abzufangen. 9 Uhr war ich oben. 11 Uhr fragte ich Autofahrer nach Radfahrern am Pass... "ja, da quälen sich mehrere voll bepackte Leute mit Fahrrädern den Berg hinauf".  Ich packe meine Taschen und fahre die steilen 17%-Rampen zurück, nach 2km treffe ich Meike als erste, 12:30 sind wir oben, eine Stunde später sind wir komplett: Meike, Christian, Tonias, Georg, und ich ... die Warterei hat ein Ende, der Orient Express fährt nach Slowenien ein!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Nachdem ich die anderen am Loibl-Pass an der Grenze zu Slowenien&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; getroffen hatten, fuhren wir noch am selben Tag bis Ljubiana, wo uns bereits Thomas erwartete, der wegen Kniebeschwerden den Zug um den Loibl-Pass genommen hatte. Leider fuhr Thomas nur noch bis nach in die kroatische Hauptstadt Zagreb m&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;it, wo er dann den Zug zurück nach Deutschland nahm. Dafür stieß dort Jan zu unserer Gruppe. Nach weiteren 3 Tagen durch den Osten Kroatiens verließ uns auch noch Meike an der Grenze zu Serbien in Vukovar, um alleine den Donauradweg bis Budapest zurückzufahren, da sie rechtzeitig in Gießen zurück sein musste. Kroatien hatte mir gut gefallen, aber es war erschreckend zu sehen, wie viele Dörfer wie ausgestorben waren, da&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;zu das seltsame Bild von den unverputzten Häusern, von denen viele eine sehr besondere Architektur besitzen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpNqxdDKxI/AAAAAAAACLY/-S5h_jGwAIE/s1600-h/IMG_1449.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpNqxdDKxI/AAAAAAAACLY/-S5h_jGwAIE/s200/IMG_1449.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118989323685014290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;In Vukovar waren noch massenweise extreme Zerstörungen vom Kroatien-Krieg (M&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ai - November &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;1991) sichtbar. Die Grenzstadt an der Donau ist immer noch nur zur Hälfte wieder Restauriert, doch nur der zerbombte Wasserturm soll als Mahnmal übrigbleiben. Nach der Grenze zu Serbien, wo uns ein unerträglicher Gestank in der Luft erwartete, der&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpL2RdDKuI/AAAAAAAACLE/xI2X-RGfhFs/s1600-h/RIMG0375.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 171px; height: 128px;" src="http://bp0.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpL2RdDKuI/AAAAAAAACLE/xI2X-RGfhFs/s200/RIMG0375.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118987322230254306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; vermutlich durch den vielen Müll an den S&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;traßenrändern hervorgerufen wurde, fuhren wir in die sehr schöne Stadt Novi Sad und weiter nach Belgrad. Immer wieder lagen überfahrene Hunde und andere Tiere am Straßenrand, in allen Verwesungsstadien.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;In Belgrad wohnten wir in einem Hostel im Zentrum und fuhren am nächsten Tag erst nach dem Mittag weiter, um die knapp 40 Grad Hitze zu meiden. Die ehemalige Hauptstadt Yugoslawiens besitzt eine große Fußgängerpassage, die wir immer wieder auf und ab sch&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;lenderten, und dabei vergaßen, dass wir uns in Serbien befanden. Auf den hohen Stadtmauern, über der Sava, die sich dort mit der Donau vereint, warteten wir den Sonnenuntergang ab und sahen anschließend noch in einem Freirestaurant das Bundesliga-Derby Köln gegen Aachen, für das sich vor allem Georg begeistern konnte. Die Fahrt aus der Stadt war sehr nervenaufreibend, aber desto weiter wir von Belgrad weg fuhren, desto besser wurde die Straße.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpU7BdDK_I/AAAAAAAACNA/XEu6tR33VI8/s1600-h/DPP_0001.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpU7BdDK_I/AAAAAAAACNA/XEu6tR33VI8/s200/DPP_0001.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118997299439283186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Für eine Abwechslung von der öden Landschaft mit den weit&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;en steppenähnlichen Graslandschaften sorgte ein kurzer Abstecher auf die andere Seite der Donau nach Rumänien. Dort erwarteten uns gleich Elselskarren, Zigeuner, viele Angler mit Zelten, viele Vöglel und Kühe, die sich in der Donau Abkühlung verschafften. Nach der anspruchsvollen Straße entlang der Donau ging es über das Eiserne Tor wieder nach Serbien zurück, wo wir noch eine Nacht im Hotel verbrachten, damit wir die von Touristen geforderten Aufenthaltsbesch&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;einigung bekommen, die für die Ausre&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpPQRdDK1I/AAAAAAAACL4/ee7rdGU4n0Q/s1600-h/RIMG0589.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpPQRdDK1I/AAAAAAAACL4/ee7rdGU4n0Q/s200/RIMG0589.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118991067441736530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ise aus Serbien benötigt wird. In B&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ulgarien wurde es abermals fast unerträglich heiß und die L&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;andschaft war anfangs alles andere als a&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;bwechslungsreich. Der Verkehr beschränkte sich auf einige Pferde- und Eselskutschen. Ab und zu knatterte ein Yugo an uns vorbei, ansonsten weit und breit keine Menschenseele. Die erste Stadt war eine Zeitreise 40 Jahre zurück, dann ging es über einen Tausender-Pass nach Sofia hinein, wo abermals ein Ruhetag eingeplant war. Sofia wirkte etwas trostlos und in der Nacht wurden wir von dem Lärm der Straßenbahnen, Mücken und der Hitze ständig aufgeweckt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Am Fuße der Stara Planina - Gebirgskette, nördlich der Rhodopen, ging es die endlosen, welligen Straßen über &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpV2RdDLBI/AAAAAAAACNQ/mrkBzURurzc/s1600-h/RIMG0752.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpV2RdDLBI/AAAAAAAACNQ/mrkBzURurzc/s200/RIMG0752.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118998317346532370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Botev und Sliven bis nach Burgas ans Schwarze Meer. Auf dem Weg hatten wir mit der H&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;itze und dem ständigen auf und ab zu kämpfen, aber am unangenehmsten waren die Abgase der heruntergekommen Autos und Laster. Tank&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;stellen waren willkommene Rastplätze, wo wir vor allem Schatten und kalte Getränke be&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;kamen. Die Landschaft war a&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;bwechslungsreich, da&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; die Berg&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;e ständig im Blickfeld blieben und riesige Sonnenblumfelder oft e&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;in wundervolles Bild ergaben. Weite L&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;andstriche waren nur durch &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;s&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;pärlich&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;e Büsche und Gräser bed&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpXMxdDLDI/AAAAAAAACNg/TQx_iwgPbnU/s1600-h/RIMG0687.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpXMxdDLDI/AAAAAAAACNg/TQx_iwgPbnU/s200/RIMG0687.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118999803405216818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;eckt. Kurz nach Sliven fuhren wir d&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;urch&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; eine Gegend in &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;der nur&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Wochen zuvor Waldbrände gewütet hatten. Diese schienen aber keinen langfristigen Schaden&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; in der Natur angerichtet zu haben, da aus fast allen verkohlten Baumstämmen wieder frisches, kräftiges Grün zum Vorschein kam.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Burgas gefiel uns sehr gut, die Tourismusmetropole Sozopol dafür umso weniger. Sehr eigenartig gebaute Hotels und Villen am Meer prägten das Bild, in der Stadt herrschte am Abend&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpWvBdDLCI/AAAAAAAACNY/pR-Rxqac3yE/s1600-h/RIMG0851.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpWvBdDLCI/AAAAAAAACNY/pR-Rxqac3yE/s200/RIMG0851.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118999292304108578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Rummel-Atmosphäre. Die Sanitäranlagen der Campingplätze waren katastrophal, dafür waren die Stränd&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;e aber schön (aber bei weitem nicht so schön wie z.B. auf&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Rügen). Vor der Türkei warteten auf uns nochmal einige Geduldsproben: zwar war die Straße meist herrlich zu fahren (wenn auch sehr bergig) und ohne jeglichen Verkehr, aber Fliegenschwärme sammelten sich vorm Gesicht, wenn man nicht schneller als 18 km/h fuhr, was an den vielen langen Anstiegen nicht möglich war.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Beim Grenzübergang wurden wir von einer missgelaunten Bulgarin &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ausgewiesen, an der Türkischen Grenze hießen uns enthusiastische, zu Späßen aufgelegt Türken willkommen. Auch die Landschaft änderte ihr Gesicht und Kirchen wurden durch Moscheen ersetzt. Eine neugierige Kinderhorde sammelte sich in dem ersten Dorf um uns, während Georg uns Bier und Schokolade spendierte. Die Erwachsenen saßen in Gruppen vor ihren Häusern und schienen alle Zeit der Welt zu haben. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Am nächsten Tag bauten wir unsere Zelte früh zusammen, um den h&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpPwBdDK2I/AAAAAAAACMA/38MG3poxqYY/s1600-h/RIMG0968.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpPwBdDK2I/AAAAAAAACMA/38MG3poxqYY/s200/RIMG0968.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118991612902583138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;eraufkommenden Regenwolken zu entkommen. In einem Dorfladen kauften wir uns was zum Frühstuck, der Besitzer holte uns gleich darauf einen Tisch und fünf Stühle und neugierige Menschen blieben vor dem Laden stehen und beobachteten uns wohlwollend. Wegen der Kälte und dem Regen fuhren wir die nächsten 40 km einzeln. In der nächsten Stadt wurden wir bei der Suche nach einer geeigneten Teestube von der Polizei zu 2 Tassen Tee in einer lustigen Runde mit Dolmetscher eingeladen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Weiter ging es bis ans Marmarameer, wo uns uns hilfsbereite Menschen einen ungeeigneten Zeltplatz zeigten, Hundemeuten uns von einem durchaus geeigneten Zeltplatz verjagten und wir schließlich, als es schon dunkel war, auf der lebensgefährlichen Schnellstraße weiter richtung Istanbul fuhren. Uns blieb nichts anderes übrig, als schleunigst von der Straße wieder herunterzukommen und hinter einem Atatürk-Denkmal inmitten einer Hochhaus-Siedlung zwischen den Büschen zu schlafen. Am nächsten Tag ging es wieder auf die dreispurige Schnellstraße nach Istanbul, das wir dann auch erschöpft und mit einer leichten Ungläubigkeit erreichten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpQZxdDK4I/AAAAAAAACMM/mDmZtf-aVHQ/s1600-h/IMG_1971.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpQZxdDK4I/AAAAAAAACMM/mDmZtf-aVHQ/s200/IMG_1971.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118992330162121602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Vor der Hagia &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Sofia ließen wir unsere Erlebnisse der vergangen Tage noch einmal revue passieren und suchten dann unter den vielen Host&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;els nach ewigen hin- und her schließlich ein sehr schönes aus&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;, wo wir nur 8 Euro pro Tag incl. Frühstücksbuffet bezahle&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;n mussten. Wir durften uns auf der Dachterrasse ausbreiten, die auch unser Schlafquartier war und einen herrlichen Blick über den Bo&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;sporus nach Asien bot. Das Frühstück bestand standardgemäß aus Schafskäse, Oliven, Gemüse, Weisbrot mit Wurst, Käse, Honig und Marmelade, sowie Nescafe &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;oder Tee. Die 2 Ruhetage in I&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;sta&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;nbul verbrachten wir mit einer k&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpOhhdDKzI/AAAAAAAACLo/DNdsyvlOSdk/s1600-h/DSCN0831.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpOhhdDKzI/AAAAAAAACLo/DNdsyvlOSdk/s200/DSCN0831.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118990264282852146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpOHhdDKyI/AAAAAAAACLg/GT07GZTdL_I/s1600-h/DSCN0811.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpOHhdDKyI/AAAAAAAACLg/GT07GZTdL_I/s200/DSCN0811.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118989817606253346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;urzen Radtour nach Asien&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; über die Bosporusbrücke, der Besichtigung des Basars und der Hagia Sofia und die Beine baumeln lassen. Als Abschluss und zum Abschied von Georg und Tobias rauchten wir noch eine Apfel-Wasserpfeiffe, die mir allerdings nicht so zusagte.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Während die beiden noch einige Tage in Istanbul blieben und dann nach Deutschland zurückflogen, ging es für Jan, Christian, mich und Felix, der pünktlich am 6.9. mit dem Flugzeug aus Deutschland angeflogen kam,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; wieder los, und zwar am Marmarameer entlang bis Griechenland. Nach einem weiteren schnellen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Tag durch Griechenland trennte ich mich am nächsten Morgen von den anderen, da ich schneller sein musste, we&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;nn ich bis zum 20.9&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpQ0xdDK5I/AAAAAAAACMU/qdVjBApXv38/s1600-h/SRIMG+%2820%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpQ0xdDK5I/AAAAAAAACMU/qdVjBApXv38/s200/SRIMG+%2820%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118992794018589586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;. wieder in Frankfurt sein wollte. So fuhr ich an diesem Tag 240 km bis kurz vor Thessaloniki durch leicht bergiges Terrain. Die Landschaft war berrauschend, aber ich machte an diesem Tag nur 2 Stunden Pause und saß 10 Stunden im Sattel.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der nächste Tag sollte ein ähnlich schneller werden, abe&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;r als ich mir 30 km nach The&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ssaloniki beim klau&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;en einer Wassermelone gleich 20 Löcher in meine Reifen fuhr, war die Freude über die &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;guten Straßen und das anhaltende gute Wetter weg. Nach 3 Stunden Rast, in der ich ein Loch nach dem &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;anderen Flickte, weil ich jedesmal annahm&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpRChdDK6I/AAAAAAAACMc/gMqs1qto-y8/s1600-h/RIMG1043.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpRChdDK6I/AAAAAAAACMc/gMqs1qto-y8/s200/RIMG1043.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118993030241790882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;es&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpRThdDK7I/AAAAAAAACMk/vvFhZJE3krU/s1600-h/RIMG1055.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpRThdDK7I/AAAAAAAACMk/vvFhZJE3krU/s200/RIMG1055.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118993322299567026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; wäre das letzte, gab ich auf und fuhr mit dem&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Platten im Rad des Anhängers weiter. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Zur Not ersetzte ich den Fahrradschlauch mit einem gefundenen Auto-Lenkerlederband. Erst in Kozani konnte ich einen Schlauch in einem Fahrradladen kaufen, so dass ich&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; über 100 km den Anhänger wie einen Stein hinter mir her ziehen musste. Für die 240 km bis Krania benötigte ich so 2 Tage statt einem. Am 12.9. kam ich dann aber Abends in Igoumenitsa an, wo ich 2 Stunden &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;später die Fahre nach Ancona nahm. So hatte ich gleichzeitig 16 Stunden Regeneration auf dem Schiffsdeck.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von Ancona fuhr ich immer an der a&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;driatischen Küste bis nach Rimini, wobei ich kurz nach Ancona bereits zum zweiten mal mein Fahrrad in die Werkstatt bringen musste, da mir in Griechenland noch 3 Speichen rausgebrochen waren. Jetzt hatte ich nur noch 15 Euro bis Frankfurt, die es sinnvoll einzusetzen galt. In Riminischlief ich auf einer Strandliege ein, wurde aber 3 mal in der Nacht von einem Typen aufgeweckt, so dass ich 3:30 die Reise wieder aufnahm und im Schein der Laternen und hunderten von Hotels langsam am Wasser&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpRyRdDK9I/AAAAAAAACM0/ZKLqUy7VLC4/s1600-h/RIMG1130.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpRyRdDK9I/AAAAAAAACM0/ZKLqUy7VLC4/s200/RIMG1130.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118993850580544466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; richtung Ravenna fuhr. Dort g&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ing dann die Sonne auf und so fuhr ich über Ferrara weiter bis Mantova, eine sehr schöne Altstadt. Beim Rausfahren aus der Stadt schlug ich aus versehen die falsche Richtung ein und fuhr so 20 km Richtung Padova, die ich dann wieder zurück fahren musste. Dann sputete ich mich gehörig, um die Zeit wieder gut zu machen und kam am Nachmittag am Gardasee an,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; den ich an der Ostküste bis nach Arco mit einem 30er Schnitt (bei Rückenwind) fuhr. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von dort ging es auf welligen Radwegen über Trento nach Bozen und weiter hinauf zum Brenne&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;r, auf dem ich unter freien Himmel übernachtete. Dann fuhr ich nach I&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpRiRdDK8I/AAAAAAAACMs/wjnwbBoE4xQ/s1600-h/RIMG1193.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpRiRdDK8I/AAAAAAAACMs/wjnwbBoE4xQ/s200/RIMG1193.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118993575702637506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;nnsbruck, Telfs und weiter zum Fernpass nach Garmisch-Patenkirchen, Oberammergau und Unterammergau. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Vom 18. bis 20.9. fuhr ich dann über Augsburg, Aalen, Schwäbisch Hall und Miltenberg zurück nach Frankfurt, wo ich noch am selben Abend in meine neue WG einzog, in der ich bereits meine Sachen stehen hatte. Die Fahrt durch Deutschland verlief hauptsächlich durch kleine Dörfer, da ich nur nach der Sonne ohne Karte fuhr, was mich aber streckenweise auch fast zur Verzweiflung trieb, z.B. wenn kleine Straßen plötzlich im Wald endeten. Ausserdem regnete es bis auf den letzten Tag fast ununterbrochen. Aber dafür wurde ich mit langen Apfel- und Birnenbaum-Alleen belohnt und der Freude über das vorläufige En&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;de der Tour.  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Am Ende waren es 6100 km in 50 Tagen, davon 6 Ruhetage. Die Erfahrungen, die ich auf der Tour gesammelt habe sind enorm, und allein die sportliche Herausforderung war diese Reise wert. Trotzdem habe ich abermals erkannt, dass man weit weg von zu Hause die Schönheit der eigenen Heimat zu Schätzen lernt. Es gibt nichts schöneres als seine Träume zu verwirklichen, aber dies ist nur mit viel Willensstärke und Entschlossenheit zu bewältigen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6788216293847488241-1048802253531130595?l=robertti.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://robertti.blogspot.com/feeds/1048802253531130595/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6788216293847488241&amp;postID=1048802253531130595' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6788216293847488241/posts/default/1048802253531130595'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6788216293847488241/posts/default/1048802253531130595'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://robertti.blogspot.com/2007/10/orient-express.html' title='Orient Express'/><author><name>Robert Neubauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12085020966178668636</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_KlCB9YWcuWw/RwpM5xdDKwI/AAAAAAAACLQ/lz_6q2USUW8/s72-c/RIMG0050.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
